| Wie stellt sich die Wirtschaftssituation dar? |
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Das Freihandelsabkommen mit den USA wurde kürzlich nach geringen Änderungen ratifiziert. Im aktuellen internationalen Kontext hängt Costa Rica von den positiven Effekten, die Investitionen mit sich bringen, dem Exportsektor und von Tourismus ab. Importe sind notwendig, um den Bedarf nach Rohstoffen, Ausrüstung, Technologie und Konsum zu decken. Eine autonome Deckung aller Bedürfnisse ist für die nationale costaricanische Wirtschaft unmöglich. Daher ist der wirtschaftliche Austausch für die Produktionsentwicklung und für die Aufrechterhaltung der Lebensqualität der Konsumenten unumgänglich. (Vgl. El contexto internacional del TLC 03.07.2005, 1. Absatz) Produkte von einheimischen Unternehmen stehen im Wettbewerb mit Importgütern und ebenso immer stärker im Wettbewerb mit Nationen aus dem fernen Osten und mit Nachbarstaaten wie México, El Salvador, Chile oder Kolumbien. Damit die Wirtschaft Costa Ricas wettbewerbsfähig bleibt, müssten bestimmte Ziele verfolgt werden. Die Dominikanische Republik, Mexiko und jedes Mal mehr Guatemala sind die stärksten Wettbewerber Das Freihandelsabkommen ist Teil einer umfassenden internationalen Dynamik und birgt für ein kleines Land, das nicht „unsichtbar“ werden sollte, bestimmte Gefahren. (Vgl. El contexto internacional del TLC 03.07.2005, 7. Absatz) Diese liegen für Costa Rica zum einen darin, sich grundsätzlich vom Freihandelsabkommen fernzuhalten. Zum anderen besteht die Gefahr, einem Freihandelsabkommen in allen Punkten wie dem zuerst Vorgeschlagenen zuzustimmen, in dem die Beteiligten (speziell Costa Rica) nicht gerecht berücksichtigt werden. Vorteile ergeben sich bei dem kürzlich ratifizierten Freihandelsabkommen trotz kleinerer Änderungen vor allem für die USA. |
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